Talent Intelligence Hub
Deine Talente sind unsichtbar, aber das ändert sich jetzt
Talent Intelligence Hub
Deine Talente sind unsichtbar, aber das ändert sich jetzt
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Nimm an unserem kostenlosen Webinar teil und erfahre mehr über den Talent Intelligence Hub.Warum Talent Intelligence Hub jetzt wichtig ist?
Stell dir vor: Es ist Montagmorgen in deinem Unternehmen.
Eine deiner besten Fachkräfte sitzt in der Mittagspause bei dir im Büro. Sie ist seit fünf Jahren bei euch, liefert konstant gute Ergebnisse, ist motiviert - und sie teilt dir mit, dass sie kündigt.
Nicht, weil sie mehr Geld will. Nicht, weil der Job zu stressig ist.
Sondern weil sie nicht sieht, wohin ihre Reise geht. Sie weiß nicht, welche Entwicklungsmöglichkeiten es für sie gibt. Sie fühlt sich nicht gesehen: ihre Stärken, ihre Ambitionen, ihre Potenziale. Und dann kommt ein anderes Unternehmen und zeigt ihr genau das: einen klaren Weg nach oben, Entwicklung, Sichtbarkeit. Und zeigt ihr damit Wertschätzung.
Stellenarchitektur, Kompetenzprofile und Nachfolgeplanung werden im Wandel der Arbeitswelt immer entscheidender.
Unternehmen, die Fähigkeiten statt Stellenbezeichnungen in den Fokus rücken, erkennen ihre besten Talente schneller und entwickeln sie gezielter.
Diese Probleme kosten dich Talente!
Falsche Besetzungen - und ihre echten Kosten
Jemand wird in eine Rolle gehievt, die nicht passt.
Resultat: schlechte Performance, Frustration, Kündigung. Aber das ist nur die Spitze des Eisbergs.
Die Wahrheit: Eine falsche Besetzung kostet dich nicht nur die Zeit der Rekrutierung. Sie kostet dich:
- Die Produktivitätsverluste des ersten Jahres (oft 30-40% unter Sollwert)
- Die Demotivation des Teams, das mit der fehlenden Performance kämpft
- Den Reputationsschaden, wenn die Person wieder kündigt
- Die Kosten für eine erneute Rekrutierung und Einarbeitung
- Oft auch die besten Talente, die frustriert das Unternehmen verlassen, wenn sie sehen, dass Beförderungen nicht nach Verdienst, sondern nach Netzwerk vergeben werden
Falsche Besetzungen sind nicht einfach ein HR-Problem. Sie sind ein Geschäftsproblem.
Deine besten Talente gehen und du weißt nicht, warum
Deine Top-Performer sehen keine Perspektive und verlassen das Unternehmen, weil ihre Entwicklung nicht geplant, nicht sichtbar, nicht wertgeschätzt wird.
Das Paradoxe: Du hast diese Talente oft selbst ausgebildet. Du siehst ihr Potenzial. Aber sie sehen es nicht, weil du es ihnen nicht zeigst.
Ohne klare Entwicklungspfade passiert folgendes:
- Talente entwickeln sich zufällig statt strategisch
- Sie wissen nicht, wie sie vorankommen können
- Sie fühlen sich wie Nummern, nicht wie Menschen mit Zukunft
- Ein Headhunter muss nur anrufen und ein attraktives Angebot machen. Weg sind sie
- Und mit ihnen geht nicht nur das Wissen, sondern auch die Kultur, die Kontinuität, die Investition in ihre Entwicklung
Die Generation Z und die jüngeren Millennials haben das längst verstanden: Wer keine Entwicklung sieht, geht. Punkt.
Generische Kompetenzen, die niemand versteht
„Leadership", „Kommunikation", „Problemlösung", klingt super aber was bedeutet das wirklich für deine Rollen
Niemand weiß es genau.
Das ist das Kernproblem der meisten Talentmanagement-Systeme: Sie sprechen in Abstraktion statt in Realität.
Wenn du sagst, dass ein:e Kandidat:in „Leadership-Fähigkeiten" hat, was heißt das?
- Für einen Projektmanager: Kann sie ein Team von 5-10 Personen koordinieren?
- Für einen Abteilungsleiter: Kann er eine Organisationseinheit mit 50+ Personen führen?
- Für einen C-Level-Manager: Kann sie strategisch denken und Visionen entwickeln?
Ohne diese Konkretheit entsteht Chaos:
-
Jede:r interpretiert die Kompetenzen anders
-
Bewertungen werden subjektiv und unfair
-
Du kannst nicht wirklich vergleichen, ob Person A oder Person B besser zur Rolle passt
-
Entwicklungspläne werden vage und unverbindlich
-
Niemand weiß wirklich, woran sie arbeiten sollen
Bauchgefühl statt Daten - die teuerste Entscheidung
„Wer passt zur Rolle?" - Antwort: Die Person, die der Chef kennt.
Datengestützte Entscheidungen? Fehlanzeige.
Das ist nicht böse gemeint. Es ist menschlich. Wir vertrauen Menschen, die wir kennen. Wir haben ein Bauchgefühl und folgen ihm.
Aber in modernen Organisationen ist das ein Luxus, den du dir nicht leisten kannst:
- Bauchgefühl-Entscheidungen führen zu systematischen Verzerrungen (Ähnlichkeitsbias, Bestätigungsbias, etc.)
- Sie verstärken bestehende Ungleichgewichte (Geschlecht, Herkunft, etc.)
- Sie ignorieren verborgene Talente, die nicht im inneren Netzwerk sind
- Sie führen zu schlechteren Ergebnissen, weil die beste Person oft nicht die ist, die der Chef kennt
- Sie demotivieren talentierte Menschen, die sehen, dass Karriere nicht an Leistung, sondern an Beziehungen gekoppelt ist
Die Forschung ist eindeutig: Datengestützte Entscheidungen führen zu besseren Ergebnissen. Punkt.
Daten überall, nirgends nutzbar. Das ist die fragmentierte Wahrheit
Skills in Performance, Ziele in Entwicklung, Interessen im Gespräch aber nie zusammen. Informationen sind fragmentiert.
Das ist das eigentliche Kernproblem. Du hast die Daten. Sie sind nur verteilt:
- Performance-Bewertungen sitzen in SAP SuccessFactors
- Entwicklungsziele in einer Excel-Datei oder in Gesprächen
- Kompetenzbewertungen in einem anderen System
- Schulungen und Lernpfade im Learning Management System
- Potenzial-Einschätzungen im Kopf der Führungskraft
- Nachfolgeplanung in einer PowerPoint-Präsentation aus dem letzten Jahr
- Aspirationen und Karrierewünsche in einem Gespräch, das 6 Monate her ist
- wer soll die neue Rolle bekommen,
- wer braucht Entwicklung,
- wer ist bereit für den nächsten Step und wenn es Zeit wird, eine wichtige Entscheidung zu treffen musst du all diese Informationen manuell zusammensuchen, abgleichen und interpretieren.
Das kostet Zeit, führt zu Fehlern und das verhindert, dass du die Talente wirklich strategisch entwickelst.
Keine strategische Verankerung. Die Entwicklung als Zufallsprodukt
Es gibt keine Verbindung zwischen Unternehmensstrategie und individueller Entwicklung. Jeder entwickelt sich, aber wohin?
Das ist vielleicht das subtilste, aber auch das gefährlichste Problem:
Deine Unternehmensstrategie sagt: „In den nächsten drei Jahren wollen wir in den Bereich Digital Transformation wachsen. Wir brauchen dafür 20 neue Rollen mit spezialisierten Skills."
Gleichzeitig läuft dein Talentmanagement so:
- Mitarbeitende machen Entwicklungskurse, die ihnen gefallen
- Führungskräfte fördern Menschen, die ihnen ähnlich sind
- Nachfolgeplanung passiert ad-hoc, wenn jemand kündigt
- Niemand hat einen Plan, wie ihr die Talente entwickelt, die ihr für die Strategie braucht
Das Ergebnis: Ihr müsst externe Talente einkaufen, während ihr die internen Talente nicht entwickelt habt. Und die internen Talente verlassen das Unternehmen, weil sie keine Perspektive sehen.
Das ist nicht nur ineffizient. Das ist strategisch fahrlässig.
Was, wenn das anders wäre?
Stell dir vor, es wäre Montagmorgen und das Gespräch mit deiner Fachkraft verläuft ganz anders:
Sie sitzt bei dir und sagt: „Ich bin begeistert von meiner Entwicklung hier. Ich sehe genau, welche Fähigkeiten ich in den nächsten 18 Monaten aufbauen soll, um in die Seniorrolle zu wechseln.
Mein Manager und ich haben einen klaren Plan. Ich weiß, welche Trainings ich machen werde, welche Projekte mir helfen, die Skills zu entwickeln, und wie ich Fortschritt messe.
Und ich sehe, dass das Unternehmen mich wirklich sieht und meine Stärken, meine Ambitionen, meine Zukunft kennt."
Statt zu kündigen, unterschreibt sie einen neuen Vertrag.
Oder dein Head of Finance fragt: „Wer kann die Abteilungsleiterin ersetzen?" Du öffnest ein Dashboard und siehst sofort...
...3 Kandidat:innen mit den relevantesten Skills
...Mitarbeiter mit Entwicklungslücken und wie lange es dauert, sie zu schließen
...Ambition der Mitarbeiter. Wollen sie diese Rolle überhaupt?
...den Entwicklungsplan für die beste Kandidatin. In 18 Monaten ist sie ready
...alternative Kandidat:innen, falls die erste Wahl nicht funktioniert
Keine Bauchgefühle, keine Überraschungen dafür viel Klarheit.
Du wüsstest:
Wer wirklich bereit für den nächsten Step ist (nicht wer der Chef kennt)
Welche Fähigkeiten in deinem Team stecken (und welche Potenziale du übersehen hast)
Wo die Entwicklungslücken sind (und wie du sie schließt)
Wer intern für diese Rolle passt (statt externe Recruiter anzurufen)
Wie du Talente gezielt entwickelst (statt hoffnungsvoll Trainings zu buchen)
Was deine besten Leute wirklich wollen (und wie du sie hältst)
Der SAP Talent Intelligence Hub macht genau das durch intelligente Integration.
Und mit unserem Paket lernst du auch den sinnvollen Einsatz!
Der TIH verbindet, was bereits da ist!
- Skills & Kompetenzen
- Rollen & Aspirationen
- Entwicklungspfade
Skills & Kompetenzen
Was kann dein Team wirklich? Welche Fähigkeiten sind vorhanden, welche fehlen?
Der Hub sammelt nicht nur Daten. Er macht sie vergleichbar und strategisch nutzbar.
Statt abstrakter „Leadership"-Kompetenzen arbeitest du mit konkreten, rollen-spezifischen Fähigkeiten:
- Für einen Projektmanager: „Kann Projekte mit 5-15 Personen managen", „Kann Stakeholder-Kommunikation führen", „Kann Risiken identifizieren und mitigieren"
- Für einen Abteilungsleiter: „Kann Teams von 30+ Personen führen", „Kann strategische Ziele in operative Pläne übersetzen", „Kann Budgets managen"
Diese Konkretheit ermöglicht es dir:
- Wirklich zu vergleichen, wer zur Rolle passt
- Zu sehen, wo die Lücken sind
- Einen konkreten Entwicklungsplan zu erstellen
- Fortschritt zu messen
Rollen & Aspirationen
Wo stehen sie heute? Wohin wollen sie? Ambition und Motivation werden sichtbar.
Das ist der oft übersehene Teil des Talentmanagements:
Nicht jeder will aufsteigen. Nicht jeder hat die gleichen Ambitionen. Und das ist okay, wenn du es weißt.
Der Talent Intelligence Hub macht in Verbindung mit dem Mitarbeiter-Wachstumsportfolio (Employee Growth Portfolio) sichtbar:
- Wer hat Ambition für eine Führungsrolle (und wer ist glücklich als Expert:in)?
- Wer will sich spezialisieren (und wer will breit werden)?
- Wer ist bereit für einen großen Schritt (und wer braucht noch Zeit)?
- Wer will das Unternehmen verlassen (und warum)?
- Wer hat Potenziale, die niemand gesehen hat?
Diese Informationen sind Gold wert. Sie ermöglichen es dir:
- Entwicklungspläne zu erstellen, die Menschen wirklich wollen (statt aufzuzwingen)
- Zu sehen, wer bereit ist für den nächsten Step (und wer noch warten sollte)
- Realistische Nachfolgepläne zu machen (nicht: „In 2 Jahren geht der Chef in Rente" sondern: „Und hier sind die 3 Kandidat:innen, die bereit sind")
- Talente zu halten, die sonst gehen würden (weil sie ihre Perspektive sehen)
Entwicklungspfade
Wie entwickeln wir sie gezielt? Transparente Karrierepfade statt Zufallstreffer.
Das ist die Konsequenz aus den ersten beiden Lösungen. Wenn du weißt, welche Skills jemand hat, welche Skills die Rolle braucht und wohin diese Person gehen will, kannst du einen Entwicklungsplan erstellen, der wirklich funktioniert.
Der Talent Intelligence Hub macht in Verbindung mit dem Mitarbeiter-Wachstumsportfolio (Employee Growth Portfolio) sichtbar:
-
Welche Trainings braucht diese Person wirklich (nicht: generische Angebote)?
-
Welche Projekte helfen ihr, die Skills zu entwickeln?
-
Wer kann sie mentorieren?
-
Wie lange dauert die Entwicklung realistically?
-
Wer sind die nächsten Schritte in ihrer Karriere?
-
Wie misst du Fortschritt
Das führt zu:
-
Schnellerer Entwicklung (weil sie gezielt ist)
-
Besseren Ergebnissen (weil die Trainings relevant sind)
-
Höherer Mitarbeitendenzufriedenheit (weil sie ihre Perspektive sehen)
-
Besseren Besetzungen (weil du interne Talente entwickelt hast)
-
Weniger Fluktuation (weil Menschen ihre Zukunft sehen)
Der Talent Intelligence Hub macht nichts Magisches. Es verbindet lediglich, was bereits da ist: Mitarbeitergespräche, Kompetenz-bewertungen, Entwicklungsziele, Leistungseinschätzung, Potenzial-einschätzung, Nachfolgeplanung, Learning Management System und Skill-Profile.
Die Magie liegt darin, dass diese Informationen nicht mehr fragmentiert sind, sondern strategisch zusammengeführt werden.
Der Talent Intelligence Hub braucht ein Konzept, aber keinen großen Knall.
Mit unserem Paket startest du in ein kompetenzorientiertes Talentmanagement:
Danach? Du entscheidest. Kompetenzprofile erweitern. Nachfolgeplanung aufbauen. Talentpools nutzen. Alles aufwandsbasiert und transparent.
Mithilfe unseres Pakets bauen wir dir einen, auf dich zugeschnittenen, Fahrplan, sowie eine fachliche Begleitung bei der Definition des Talent Intelligence Hub.
Stellenarchitektur? Was ist das oder wie setze ich die ein? Kein Problem, wir unterstützen dich!
Veränderung ist oft sehr gut. Wir helfen dir dabei die passenden Change Management Maßnahmen zu definieren und passend einzusetzen.
Vorteile des Talent Intelligence Hub
Der Talent Intelligence Hub ist in deiner SAP SuccessFactors Lizenz bereits enthalten.
Typische Erweiterungen (auf T&M-Basis)
Diese Inhalte befinden sich nicht im Talent Intelligence Hub Paket, können aber auf Wunsch individuell nach Aufwand geschätzt werden.Deine Vorteile mit t.serv
Bereit, deine Talente intelligenter zu nutzen?
Lass uns ein unverbindliches Gespräch führen. Du erzählst uns von deinen Zielen, wir zeigen dir konkret, wie der Talent Intelligence Hub für dich funktioniert.FAQ – Deine Fragen, unsere Antworten
Ein Framework von SAP, das Daten über Fähigkeiten und Kompetenzen verarbeitet und direkt in SuccessFactors eingebettet ist. Es hilft dir, deine Mitarbeitenden anhand ihrer echten Fähigkeiten zu erfassen, zu entwickeln und einzusetzen, statt nur nach Stellenbezeichnungen zu gehen.
Nein. Mit unserem Talent Intelligence Hub Paket legst du eine solide Grundlage ohne unnötigen Ballast. Wir konfigurieren, schulen und befähigen dein Team. Nach dem Go-Live könnt ihr das System selbst verwalten.
Nein. Der Talent Intelligence Hub ist in deiner SuccessFactors Lizenz bereits enthalten. Du zahlst nur für die Implementierung und die ist mit unserem Paket transparent und planbar.
Absolut. Das ist sogar die beste Herangehensweise. Mit dem Talent Intelligence Hub Paket schaffst du die Basis. Danach bauen wir gemeinsam genau nach deinen Prioritäten und deinem Budget auf.
Das hängt von deinem Umfang ab. Das Talent Intelligence Hub Paket selbst dauert mindestens 8 Wochen. Erweiterungen schätzen wir transparent mit dir zusammen.
Ja. Nach einer intensiven Betreuungsphase direkt nach dem Start bieten wir fortlaufenden Application Management Support an. Wir sind für dich da, wenn du uns brauchst.

